Gemeinschaft weckt Freu(n)de

Für ein natürliches Miteinander

Gemeinsam lachen fördert Gemeinschaft

Die Ziele der Jörg Reker Stiftung

Für ein neues Miteinander!

Wir benötigen eine veränderte Gesellschaft in der Werte und Tugenden auch wieder von wert sind.
Werte wie gegenseitiger Respekt, ein gelebtes Gemeinschaftsgefühl, echtes Miteinander, Ehrlichkeit, Verantwortungsübernahme, gegenseitiges Verstehen wollen und die Akzeptanz anders sein zu dürfen genauso wie echte Augenhöhe, Wertschätzung, Ermutigung und Gleichmut.

Wir treten dafür ein, dass sich Menschen in Ihren Fähigkeiten ergänzen und unterstützen, sich gegenseitig ermutigen und sich füreinander freuen.

Egozentrisches Handeln ist nicht nur out, es reduziert in erheblichem Maße das unglaublich große Potential der Menschen.

Bildung ist nicht (nur) Fachwissen sondern in großem Maße gelebte Sozialkompetenz.

Stellen Sie sich einmal vor, wir wären in der Lage wirklich alle Fähigkeiten und Potentiale aller Menschen voll zu nutzen oder auch nur die Fähigkeit zu besitzen miteinander statt gegeneinander zu agieren. Das würde nicht nur großen Nutzen für die Menschheit, unseren Planeten und unsere Zukunft bringen, sondern Glück und Zufriedenheit für die Menschen mit sich bringen.

Fangen Sie mit uns gemeinsam an! Beginnen Sie, jetzt! Sie können die Welt ein Stück verändern, garantiert! Warten Sie nicht bis ein anderer es tut, übernehmen sie die Verantwortung.

Dazu laden wir herzlich ein, beginnen Sie mit uns zusammen glücklicher und zufriedener zu leben. Einen Sinn im Leben zu spüren und zu fühlen das für sich ‚Richtige‘ zu tun, seine eigene Wahrheit zu leben.


Wie ist es bei 6,9 Mrd. Menschen möglich, dass sie alle das gleiche möchten und außerstande sind, es zu bekommen?

Es wenden an der Stelle nun einige Leute ein, wir wollten nicht alle das gleiche, und dies stelle das Problem dar. Ich betrachte derartiges allerdings für ein fadenscheiniges Argument. Wir wollen mit Sicherheit alle ein gutes Leben. Mit Sicherheit wollen wir alle Frieden (sofern wir nicht der Auffassung sind, wir hätten ihn aufzugeben, um ein guten Leben zu haben). Mit Sicherheit wollen wir alle vortreffliche Gelegenheiten. Wir alle träumen von Fülle und Gedeihen. Wir alle sehnen uns nach Ausdruck unseres Selbst. Wir haben es auf die Erfüllung unseres Potentials abgesehen. Wir lechzen nach einer stillen und tiefen inneren Freude. Mit Sicherheit erhoffen wir uns alle Glück.

Betrüblicherweise, und erstaunlicherweise, sind wir nicht in der Lage gewesen, dabei für die größte Anzahl der Menschen auf der Welt auch nur ein einziges Ergebnis an den Tag zu legen. Ja, doch, schier für die allerkleinste Prozentzahl von ihnen vermochten wir es. Und dies, nach und hinter wiederholten Anläufen, die sich über tausende Jahre erstreckten.

Du meine Güte, wir haben nicht einmal eine Möglichkeit gefunden, die einfachste Sache zu tun: klarkommen. Zunächst mit uns selber, und dann miteinander, dann mit unserem Planeten, und schließlich mit Gott. Wir haben es nicht gelernt, zusammenzuleben, ohne uns einander umzubringen.

 "GmG Bulletin # 661" Neal Donald Walsch"


Daher benötigen wir im Handeln eines jeden Transformation unserer Verhaltensweisen

Gemeinsam statt getrennt
Liebe statt Hass
Toleranz statt Verachtung
Wissen statt Rechthaberei
Hilfe statt Egoismus
Gefühle statt Kälte
Klarheit statt Härte
Hinschauen statt  ignorieren
Verändern statt resignieren
Mut statt Wut